Robert Betz beim Brühler Gesundheitsforum

Was dir dein Körper sagen will

Der Weg zu körperlicher Gesundheit und Lebensfreude

Donnerstag, 23.04.2020 - 19:00 Uhr  

Unser Körper gibt uns in dieser Zeit vermehrt wichtige Hinweise darauf, was nicht (mehr) stimmt in unserer bisherigen Art zu leben und zu arbeiten. Die vielen zunehmenden Symptome und Krankheiten wollen uns aufwecken und auffordern, etwas in uns und an unserer Einstellung zu uns, unserem Leben und zu anderen zu verändern. Unser Körper ist unser bester Freund und Diener. Er zeigt immer die Wahrheit auf, die von vielen noch nicht verstanden wird. Das, was uns eine wichtige Botschaft sein will, wollen wir wegmachen und bekämpfen es.

Wer die Botschaften seines Körpers verstehen und nutzen möchte, wer ihn zu seinem besten Freund machen und ihn gesund erhalten oder ihn heilen lassen will, für den bietet Robert Betz in diesem Vortrag eine Fülle wichtiger Hinweise.

Vorverkauf: Rathauspforte Tel 06202 20030

www.bruehl-baden.reservix.de

29,60 EUR - 34,00 EUR zzgl. Versand und Servicegebühren

 Robert Betz

  

Robert Betz 

Geboren am 23. Sept. 1953 im Rheinland, hält seit 1997 Vorträge und Seminare im deutschsprachigen Raum sowie auf der Insel Lesbos, seinem zweiten Zuhause. Für seine Firma, die ‚Robert Betz Transformations GmbH', sind auch eine Reihe ausgezeichneter Seminarleiter tätig, die von ihm ausgebildet wurden und Seminare und Ausbildungen in der von Robert Betz entwickelten ‚Transformations-Therapie' durchführen. Deren Inhalt und Sinn ist es, Menschen zu begleiten auf dem Weg zu einem wahrhaft selbstbestimmten Leben und sie darin zu unterstützen, der Stimme ihres Herzens zu folgen, um tiefe Erfüllung, Freude, Frieden, Freiheit und Fülle im Leben zu finden. Dadurch konnten bereits sehr viele Menschen ihrem Leben eine völlig neue Richtung geben und aus ihren ‚alten Schuhen' des Denkens und Verhaltens aussteigen. Diese Arbeit sieht Robert Betz als einen Beitrag zu einer neuen Welt und Menschheit in Frieden und wert-schätzendem Miteinander.

 


 

 

 

 

 

 

 


Vor über 400 Zuhörern war das 21. Brühler Gesundheitsforum im März 2019 mit Prof. Gerald Hüther und Dr. Ruediger Dahlke ein Highlight dieser Reihe 

 

Das Gespräch mit Professor Gerald Hüther (v. l.) und Dr. Rüdiger Dahlke moderierte Dr. Axel Sutter.

 

Wir können gegen Demenz etwas tun

Begeisterndes Brühler Gesundheitsforum mit Prof. Hüther und Dr. Dahlke

Dass 400 Besucher in die seit Wochen ausverkaufte Festhalle fanden hatte seinen Grund. Die Redner des Abends sind zum Einen über die Grenzen Deutschlands bekannte Fachleute und Bestsellerautoren und zum Anderen bewegt das Thema des Abends gesundes Altern und das Vermeiden von Demenz viele Menschen.

Dr. Axel Sutter, Brühler Internist und zusammen mit Bürgermeister Dr. Ralf Göck Initiator des Gesundheitsforums leitete im Gespräch mit Prof. Gerald Hüther und Dr. Ruediger Dahlke den Abend ein. So wurde dem Publikum bekannt gemacht, dass beide das so brisante Thema jeweils aus einem anderen Blickwinkel betrachten um dann zu einem gemeinsamen Ergebnis kommen: Demenz kann verhindert werden und das Gehirn ist in jedem Stadium auch regenerierbar. Dies sind neue Forschungsergebnisse der letzten Jahrzehnte, die aber immer noch nicht im Bewusstsein der Menschen angekommen sind. Auch spielt die Vererbung eine viel geringere Rolle, als die meisten meinen. Vielmehr kommt es darauf an, ob die Gene angeschaltet werden oder nicht. Und das entscheiden die Lebensumstände und Einstellungen. Dieses junge Forschungsfeld wird als Epigenetik bezeichnet.

Prof. Hüther machte in seinem brillanten, frei gehaltenen Vortrag sehr viel Mut und berichtete über die erstaunliche Nonnenstudie. Zu Lebzeiten hatten Nonnen viel seltener Demenz als eine Vergleichsgruppe. Und trotzdem zeigte das nach ihrem Tod untersuchte Gehirn in gleicher Häufigkeit typische Veränderungen, die für Demenz verantwortlich gemacht werden. Diese Veränderungen können somit nicht als alleinige Auslöser für Demenz gelten. Die Einstellung zum Leben sei hier sehr viel entscheidender, so Hüther. Das Verstehen der Lebensumstände, das Gestalten können und das Erleben eines Sinns sind die entscheidenden Zutaten für ein gesundes Leben. Dies wird als Salutogenese, die Lehre vom Gesund bleiben und wieder Gesund werden bezeichnet. Prof. Hüther forderte die Brühler immer wieder auf, eine Kultur des Miteinanders und der Begegnung zu schaffen. Dies sei so wesentlich für ein freudvolles älter werden.

Nach Prof. Hüthers Vortrag bat Dr. Sutter dann einen Überraschungsgast aus Wien auf die Bühne. Die Krankenschwester Majda Nujic leitet eine große Demenzstation in Wien auf eine sehr besondere Weise. Sie konnte über erstaunliche Fortschritte der Demenzkranken auf ihrer Station berichten. Die liebevolle Begegnung in einer auch räumlich angenehmen Umgebung trage hier wesentlich dazu bei. Damit konnte sie aus der Praxis die Darlegungen der beiden Experten bestätigen.

Nach der Pause war es dann der Arzt und vielfache Bestsellerautor Ruediger Dahlke der sehr humorvoll die Gebrechen des Älterwerdens schilderte um dann aufzuzeigen, wie durch einfache Umstellungen der Lebensweise Vieles verhindert werden kann. Bewegung und eine gesunde Ernährung nannte er als wesentliche Säulen. Die bahnbrechende Bredesen Studie war hier die wissenschaftliche Grundlage für seine Thesen.

Der Abend wurde von einem Kamerateam aufgenommen und es wird eine DVD geben, so dass jeder dieses wichtige Thema noch einmal in Ruhe auf dem heimischen Bildschirm auffrischen kann. Auch alle, die keine Karten mehr bekamen, kommen so in der Genuß dieses denkwürdigen Brühler Gesundheitsforums kommen.

Im Herbst wird dann die nächste Veranstaltung das Thema Herz in den Mittelpunkt stellen.

 


 

Vortrag verpasst?

Hier können Sie den Vortrag von Ursula Haller beim 17. Brühler Gesundheitsforum anhören.

Entweder direkt anhören oder speichern für offline hören.

zum Download



Unser Newsletter

Wenn Sie über die Themen per Mail informiert werden möchten, können Sie gerne unseren mindestens zwei mal jährlich erscheinenden Newsletter hier anfordern.

 


 

Das Brühler Gesundheitsforum ist auch auf Facebook zu finden und Sie können uns dort Ihr "gefällt mir" zeigen: